Publikationen

Um sich ein Bild davon zu machen, wer wir sind und was wir wollen, stehen Ihnen die folgenden Publikationen zur Verfügung.

Sollten Sie eine Publikation in Papierfom oder multiple Exemplare benötigen, können Sie diese mit unserem Kontaktformular bestellen. Bitte beachten Sie, das Sie dann Ihre Adresse angeben müssen. Im Textfeld vermerken Sie bitte was und wieviel Sie wünschen.

20 Jahre ZFF

Das Zukunftsforum wird 20 Jahr alt. Grund genug, um auf 20 Jahre Einsatz für solidarische, geschlechtergerechte, vielfalts- und armutssensible Rahmenbedingungen für Familien zurückzuschauen.

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ZFF Imageflyer

In diesem Flyer erhalten Sie einen kompakten Überblick über unseren Familienbegriff, unser Selbstverständnis und unsere Positionen u. a. zu Vielfalt Familie, Kinderarmut und Zeitpolitik.

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100 Jahre Arbeiterwohlfahrt – 100 Jahre Kinder und Familien im Blick“

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Broschüre „Grundlagen einer guten Politik für Familien“

Das Zukunftsforum Familie tritt dafür ein, dass alle Familien und ihre Mitglieder gut leben können.
Nicht mehr und nicht weniger ist unser Ziel!

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Weitere Publikationen

Zeitschrift "vielfalt familie"

Dokumentationen

Positionspapiere

fachpolitische Publikationen

"Zusammenhalten! Sorgearbeit sozial und geschlechtergerecht absichern! - Der Parteien-Check zur Bundestagswahl 2021

vielfalt familie - Ausgabe 31, September 2021

Thema: Bundestagswahl 2021: Ein Blick auf die Wahlprogramme der Parteien / Rückblick Fachtagung "Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" / Wechsel an der Spitze von ZFF und AWO

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"Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" - Sorge um Pflegebedürftige als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

vielfalt familie - Ausgabe 30, April 2020

Thema: Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf / Interview mit Christiane Reckmann Vorsitzende ZFF) / Debatte um das Abstammungsrecht / Unsere Mitglieder: awo lifebalance GmbH / Buch-Tipp: „100 Jahre Arbeiterwohlfahrt – 100 Jahre Kinder und Familien im Blick"

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"Familie braucht ein Zuhause!" - Bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum für Familien schaffen

vielfalt familie - Ausgabe 29, Mai 2019

Thema: Bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum für Familien schaffen / Interview mit Dr. Patrick Schreiner (ver.di) / Aus dem ZFF: Positionspapier und Jubiläen / Unsere Mitglieder: AWO-Landesverband Berlin / Buch-Tipp: Mieten Wahnsinn. Warum Wohnen immer teurer wird und wer davon profitiert

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Vielfalt im Blick: Auf dem Weg zu einer modernen Familienpolitik

vielfalt familie - Ausgabe 28, Mai 2018

Thema: Vielfalt im Blick: Auf dem Weg zu einer modernen Familienpolitik / Aus dem ZFF: Aktuelle Themen und neue Mitglieder / Interview mit Dr. Andrea Buschner / Unsere Mitglieder: Mo.Ki unter 3 / Buch-Tipp: Alleinerziehende: Lebensentwürfe von eigensinniger Schönheit!

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Die partnerschaftliche Familie - Leitbild der "Generation Vereinbarkeit"?

vielfalt familie - Ausgabe 26, September 2016

Thema: Die partnerschaftliche Familie / Interview mit Dr. Frank Meissner: „Partnerschaftlichkeit als neue Perspektive auf die Arbeitszeitgestaltung“ / Buchtipp: „Frauen, übernehmt Verantwortung für Euch!“ / AWO-Projekt: „Jeder Kita-Platz muss ein guter sein!“

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Bundestagswahl 2017: Vielfalt von Familie stärken!

vielfalt familie - Ausgabe 27, September 2017

Thema: Bundestagswahl 2017: Ein Blick auf Wahlprogramme der Parteien / Rückblick Fachtagung „Keimzelle der Nation?!: Familien(-politik) und rechte Werte“ / Neues ZFF-Grundlagenpapier

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Familienpaket: bei Zustellung nur noch ein Päckchen?!

vielfalt familie - Ausgabe 25, Juli 2015

Thema: Familienpaket / Das Paket und die Bewertung des ZFF / Interview mit Miriam Hoheisel / Position: Kinder- und Jugendwahlrecht vs. Familienwahlrecht / Projektabschluss: Herausforderungen des Demografischen Wandels für Familien / Abschied von Barbara König / Buchtipp: Geht alles gar nicht.

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Väter heute. "It`s Papa time?!"

vielfalt familie - Ausgabe 24, März 2015

Thema: Väter heute / Studie: Väter in Elterngeldmonaten / Buchtipp: Väter in interkulturellen Familien / Rückblick: ZFF-Mitgliederversammlung 2014 | Parlamentarisches Frühstück „Kindergrundsicherung / Workshop: Wie sieht die Zukunft der Pflege aus? / Mitgliederportrait: Flechtwerk 2+1 gGmbH

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Dokumentation der Fachtagung "Familie und Familienpolitik in Zeiten des Umbruchs!" (23.05.2023)

Die andauernden Umbrüche haben unsere Gesellschaft und ihre Familien fest im Griff. Die Corona-Krise und damit einhergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben Kinder, Jugendliche und ihre Familien herausgefordert: Angesichts (teil-)geschlossener Bildungs- und Betreuungseinrichtungen stieg die Belastung familiär zu erbringender Sorgearbeit und das Wohlbefinden von Familienmitgliedern sank. Aber auch Einrichtungen der sozialen Infrastruktur wie Kitas, Schulen, Angebote ambulanter Pflegedienste oder Tageseinrichtungen kamen immer wieder an ihre organisatorischen und personellen Grenzen.

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Dokumentation der Fachtagung "Arbeitsmarkt und Familie" (11.10.2022)

Schon länger lässt sich die Erwerbsbeteiligung und die Übernahme von Sorgearbeit miteinander in Einklang bringen – zumindest, wenn wir der politischen Programmatik der vergangenen Jahre Glauben schenken. Dies entspricht auch dem Wunsch vieler junger Eltern: Eine Mehrheit gibt an, Beruf und Familienarbeit partnerschaftlich vereinbaren zu wollen. Die Realität zeigt allerdings, wo das Modell an Grenzen stößt. Frauen übernehmen weiter den Großteil der Sorgearbeit und gehen vielfach einer nicht existenzsichernden Beschäftigung nach. Männer kehren nach einer kurzen Elternzeit häufig in eine überlange Vollzeittätigkeit zurück.

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Dokumentation der digitalen Fachtagung "Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf" (06.05.2021)

Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist eine der zentralen familienpolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Die ohnehin oft schwierige Situation pflegender Angehöriger hat sich unter den Bedingungen der Corona-Krise weiter verschärft. Viele Betroffene – überwiegend Frauen – sind enormen finanziellen, physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt.
Im Mittelpunkt der Tagung stand die Frage, wie Konzepte für eine gute Vereinbarkeit aussehen können, und wie der Weg hin zu einer Gesellschaft beschritten werden kann, die die Sorge um Pflegedürftige als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreift.

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Dokumentation der Fachtagung „Familie braucht ein Zuhause. Bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum für Familien schaffen!“ (06.06.2019)

In den vergangenen Jahren hat sich Wohnen für Familien immer mehr zu einem Luxusgut entwickelt. Manche Familien rücken aufs Engste zusammen, wenn sie sich vergrößern, da sie keine Umzugsperspektive haben. Andere müssen ihre vertraute Nachbarschaft verlassen und ihr Familienleben ohne ein soziales Unterstützungssystem organisieren. Gleichzeitig wird der Kampf um ausreichenden und guten Wohnraum überwiegend dem Markt überlassen, mit der Folge, dass es insbesondere einkommensarme Familien und Familien mit Migrationsgeschichte schwer haben, angemessenen Wohnraum zu finden. Andernorts ist die soziale Durchmischung in den Städten einer räumlichen Trennung zwischen Arm und Reich gewichen.

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Dokumentation der Fachtagung „Vielfalt im Blick: Rechtliche und soziale Herausforderungen für die Vielfalt des Familienlebens“ (23.06.2018)

Familienformen wandeln sich: Neben verheirateten heterosexuellen Paaren mit Kind(ern) nimmt der Anteil an nichtehelichen Lebensgemeinschaften, Mehreltern- und Patchwork-Konstellationen sowie Regenbogenfamilien, Ein-Elternfamilien und Pflegefamilien zu.
Kinder, Mütter und Väter erleben Brüche und Übergänge zwischen verschiedenen Familienformen und biologische, rechtliche und soziale Elternschaft fallen dabei zunehmend auseinander. Diesen Sorge- und Verantwortungsgemeinschaften steht allerdings ein Rechtssystem gegenüber, dass Vielfalt nicht angemessen berücksichtigt.

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Dokumentation des „Zukunftsgesprächs Familien begleiten – von Anfang an“ (23.04.2018)

Familienleben ist ein ständiger Wandel, mit wunderschönen Erlebnissen, aber auch mit Situationen, die stark herausfordern – Familienleben und Elternschaft sind heute so anspruchsvoll wie wohl selten zuvor. Wie Familien mit den unterschiedlichen An- und Herausforderungen umgehen bzw. umgehen können, hängt nicht zuletzt davon ab, welche Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen und wie die Zugangschancen zu Unterstützungsangeboten für die Familienmitglieder gestaltet sind.

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Dokumentation der Abendveranstaltung und Fachtagung „Keimzelle der Nation?! Familien(-politik) und rechte Werte“ (31. Mai / 1. Juni 2017)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)
In Deutschland und Europa ist derzeit ein Erstarken rechter Einstellungen zu beobachten, die sich zunehmend in Wahlerfolgen rechtspopulistischer Parteien widerspiegeln. Vor diesem Hintergrund warf das Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Zukunftsforum Familie e. V. einen Blick auf das Verhältnis von Rechtspopulismus und Familien(-politik).

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Dokumentation des Fachgesprächs „Väter und das ElterngeldPlus: Eine Erfolgsgeschichte?!“ (26. Januar 2017)

Das ElterngeldPlus wurde für Geburten ab dem 1. Juli 2015 eingeführt und ermöglicht Eltern einen längeren Elterngeldbezug, insbesondere wenn sie während des Bezugs in Teilzeit arbeiten möchten. Erste Daten zeigen, dass diese Leistung ein großer Erfolg ist.

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Dokumentation der Fachtagung "„Die partnerschaftliche Familie: Wunschbild oder Wirklichkeit?" (9. Juni 2016)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF)
Das Leitbild der „partnerschaftlichen Familie“ prägt derzeit die politische Diskussion: Die Einführung des Elterngeldes und des ElterngeldPlus, das Konzept der Familienarbeitszeit, die Familienpflegezeit – all dies sind Instrumente, die eine partnerschaftlichere Aufteilung von Erwerbsund Fürsorgearbeit fördern sollen. Die Realität zeigt, wie dringend Modelle einer partnerschaftlichen Familienorganisation und einer geschlechtergerechten Vereinbarkeit gebraucht werden.

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Dokumentation der Fachtagung "Wieviel brauchen Kinder? Gleiches Existenzminimum für alle!" (7. September 2015)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF)
Schwerpunkt der Tagung war die Auseinandersetzung mit der Bestimmung eines kindgerechten Existenzminimums. Dabei wurden auch Problematiken an den Schnittstellen zwischen Steuer-, Sozial- und Unterhaltsrecht in den Blick genommen.

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Dokumentation der Fachtagung „Die Zukunft der Pflege – ein norwegisch-deutscher Dialog“ (29. Januar 2015)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF) und Norwegisch-Deutscher Willy-Brandt-Stiftung,
Dieser Workshop hat ein Pflegesystem skizziert, das den Wünschen und Ressourcen der Pflegenden entspricht sowie den Pflegebedürftigen ein Leben in Autonomie und Würde ermöglicht. Dabei wurden auch aktuelle Entwicklungen in Deutschland sowie Impulse aus Norwegen einbezogen.

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Dokumentation der Fachtagung „Väter heute: Ernährer, familiäre Hilfsarbeiter, gleichberechtigt Erziehende?!“(19. November 2014)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF) und IMPULS Deutschland gGmbH
Die Fachtagung hat beleuchtet, was Vater sein heute bedeutet und wie unterschiedlich Väter ihre Rolle interpretieren. Zudem wurde ein Blick auf die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsleben in familienbewußten Unternehmen geworfen.

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Dokumentation der Fachtagung „Familie in Zeiten des demografischen Wandels“ (11. Juni 2014)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF) und des AWO Bezirksverbands Westliches Westfalen
Die Fachtagung beleuchtete die Herausforderungen des demografischen Wandels für Familien und regte zu mutigen Lösungen an.

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Dokumentation der Fachtagung „Idylle im Grünen?! – Familie im ländlichen Raum“ (9. Oktober 2013)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF) und des Deutschen Landfrauenverbands (DLV)
Die Fachtagung fragte, ob der demografische Wandel das Leben von Familien im ländlichen Raum besonders beeinflusst. Es werden Lösungen aufgezeigt, wie der Dreiklang aus Zeit, Geld und Infrastruktur das Familienleben auf dem Lande verbessern kann.

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Dokumentation der Fachtagung „Frühe Bildung in und mit der Familie“ (27. September 2012)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF), des AWO Bundesverbands und der Stadt Leipzig
Die Fachtagung beleuchtete Rahmenbedingungen, Notwendigkeiten und Ansätze niedrigschwelliger Familienbildung aus wissenschaftlicher, praktischer und kommunaler Perspektive.

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Dokumentation der Fachtagung „Die Liebe wird es schon richten?! Patchwork-Familien zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (22. November 2010)

Fachtagung des Zukunftsforums Familie (ZFF)
Bei der Fachtagung wurde erörtert, welche politischen, rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen Patchwork-Familien für eine gelingendes Leben brauchen.

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Dokumentation des Fachkongresses „Zeit für Familie?!“ (10./11. Dezember 2009)

Fachkongress des Zukunftsforums Familie (ZFF)
Nach den Politikfeldern „Geld“ und „Infrastruktur“ stand im Mittelpunkt des Fachkongresses nun die „Zeitpolitik“. Es wurde eine Debatte um einen Zeit-Dialog mit Gewerkschaften, Wissenschaft und weiteren Bündnis-Partnern angestoßen und Zeitpolitik als modernes Instrument der Familienpolitik etabliert.

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Dokumentation des Fachkongresses „Familie integriert – Durch frühe Förderung aktiv in die Zukunft“ (5./6. November 2008)

Auf dem in Hamburg gemeinsam mit HIPPY und Opstapje Deutschland veranstalteten Kongress ging es um niedrigschwellige Elternbildungs- und Frühförderprogramme – um ihre Potenziale, ihre Finanzierung und mögliche Probleme.

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Dokumentation des Fachkongresses „Der Vielfalt auf den Grund gehen“ (14./15. März 2006)

Der 7. Familienbericht der Bundesregierung und neue Konzepte zur Unterstützung von Familien in all ihrer Vielfalt standen im Mittelpunkt dieses ZFF-Kongresses.

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Dokumentation der Fachtagung „Lokale Bündnisse für Familie – eine Chance für bessere Arrangements in der Bildung, Erziehung und Betreuung?“ (28. Februar 2005)

Die Veranstaltung in Bonn kreiste um die Frage, was die Lokalen Bündnisse zu einer besseren Betreuungsinfrastruktur für Kinder und Eltern beitragen können.

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Dokumentation des Fachkongresses „Familien – Unsere Investition in die Zukunft“ (26./27. Oktober 2003)

Familie heute und notwendige politische Rahmenbedingungen für ihr Gelingen waren das Thema dieser ersten Fachtagung des ZFF.

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Kindergrundsicherung: Kinder raus aus der Grundsicherung für Arbeitssuchende -ZFF Forderungspapier

Derzeit wird viel Kritik an den Zuständigkeiten des neuen Familienservice im Bundeskindergrundsicherungsgesetz geübt und es kursiert ein Vorschlag, die Leistungen der Kindergrundsicherung für den Personenkreis der bedürftigen Kinder nicht über das BKG-E, sondern über das SGB II zu erbringen. Wir sehen das sehr kritisch und fordern: Kinder raus aus der Grundsicherung für Arbeitssuchende! Kinder und Jugendliche mit Anspruch auf die Kindergrundsicherung müssen alle gleich behandelt und – zumindest perspektivisch – alle vom neuen Familienservice betreut werden. Zudem muss unserer Meinung nach die Organisation der Schnittstellen in der Sozialgesetzgebung zukünftig Aufgabe des Staates werden und nicht mehr die der Leistungsberechtigten. Wir appellieren an den Gesetzgeber gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und den Jobcentern, Lösungswege aufzuzeigen, wie dies mittelfristig umgesetzt werden kann und die beiden Behörden als „Back-Office“ und „Front-Office“ miteinander kommunizieren und arbeiten können.

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"Familie braucht ein Zuhause. Bezahlbaren und ausreichenden Wohnraum für Familien schaffen!" Positionspapier Familie und Wohnen (Januar 2022)

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis, dies gilt nicht zuletzt für Familien. Für sie ist ein Zuhause weit mehr als ein Dach über dem Kopf: Es fungiert als zentraler Ort der Sozialisation, der Fürsorge und des familiären Miteinanders. Familien brauchen ausreichenden, bezahlbaren und guten Wohnraum, der Rückzugsmöglichkeiten bietet, und ein Wohnumfeld, welches genügend Freiräume zum Spielen, Bewegen sowie für Bildung und Freizeit bereithält und Nachbarschaften fördert.

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"Familien auch in Krisenzeiten gut absichern!" Positionspapier des Zukunftsforums Familie e.V. (ZFF) zur Situation von Kindern, Jugendlichen und Familien in der Corona-Pandemie (Stand: Juni 2021)

In der Corona-Krise zeigen Familien, dass sie unsere Gesellschaft im Innersten zusammenhalten: ob in der Übernahme privater Fürsorgeverantwortung durch Kinderbetreuung oder bei der Pflege von Angehörigen, ob durch Homeschooling, Homeoffice oder durch die solidarische Nachbarschaftshilfe.

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"Familien begleiten – von Anfang an!" Positionspapier Familienbildung von AWO und ZFF (Dezember 2019)

Kinder in dieser komplexen und globalisierten Welt zu erziehen und sie auf ihrem Weg hin zum Erwachsensein zu begleiten, ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe und Herausforderung zugleich. Tagtäglich erbringen Eltern und Familien durch die Bewältigung umfassender Erziehungs-, Bildungs-, Sozialisations- und Fürsorgeaufgaben vielfältige Leistungen, die für den Zusammenhalt und die Zukunft unserer Gesellschaft grundlegend sind.

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"Für einen Ausbau der Leistungen zur Kindererziehung! "Gemeinsame Erklärung von AWO und ZFF zur Frage des generativen Beitrags in der Sozialversicherung (September 2019)

Der AWO Bundesverband und das Zukunftsforum Familie (ZFF) haben sich intensiv mit diesem Problem des „generativen Beitrags“ in der Sozialversicherung auseinandergesetzt und hierzu eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Dabei unterstreichen wir zwar den Beitrag, den Familien durch die Erziehung von Kindern leisten, kommen jedoch zu dem Schluss, dass eine Entlastung auf der Beitragsseite der falsche Weg ist, um Familien gerecht zu werden.

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Positionspapier "Fifty-Fifty?! Wie kann die partnerschaftliche Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit gelingen?" (Juni 2019)

Unter dem Leitbild der Partnerschaftlichkeit wurden in den letzten Jahren neue Impulse in der Familienpolitik gesetzt. Mit den Partner-Monaten beim Elterngeld und dem ElterngeldPlus sind konkrete Instrumente geschaffen worden, die Anreize für eine gleichmäßigere Aufteilung von Erwerbsund Fürsorgearbeit zwischen den Elternteilen fördern sollen.

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Positionspapier "Monetäre Familienförderung" (Juni 2018)

Das Zukunftsforum Familie (ZFF) skizziert Wege zu einer sozial gerechten Existenzsicherung
für alle Kinder und Jugendlichen.

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Positionspapier "Vielfalt Familie - vielfältige Trennungsfamilie" (Januar 2018)

Das Zukunftsforum Familie (ZFF) positioniert sich zum Wechselmodell.

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Positionspapier "Familiennachzug" (Mai 2017)

Das Zukunftsforum Familie (ZFF) positioniert sich zu Recht und Praxis beim Familiennachzug.

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Positionspapier "Mehr Teilhabe für Familien und Kinder! Für ein eigenes Kinder- und Jugendwahlrecht und gegen eine Familienwahlrecht!" (Juni 2015)

Das Zukunftsforum Familie (ZFF) macht sich für eine Stärkung der Position von Kindern, Jugendlichen und Familien stark.

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Positionspapier „Sorgerecht“ (Juni 2011)

Zur Neuregelung des Sorgerechts für Väter positioniert sich hier das Zukunftsforum Familie (ZFF).

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Positionspapier „Familienplanung und Familiengründung“ (Februar 2011)

Das Positionspapier fasst politische Empfehlungen des Zukunftsforum Familie (ZFF) rund um die Familiengründung zusammen.

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Offener Brief von Unternehmen & Zivilgesellschaft an die Bundesregierung: Bringen Sie die Familienstartzeit jetzt endlich auf den Weg!

Im Koalitionsvertrag "Mehr Fortschritt wagen" ist die Einführung einer zweiwöchigen vergüteten Freistellung für Väter und zweite Elternteile nach der Geburt eines Kindes vorgesehen ("Familienstartzeit"). Die bezahlte Freistellung stärkt die Bindung des zweiten Elternteils zum neugeborenen Kind und unterstützt eine aktive Rolle der Väter bei der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder von Anfang an. Wir befürworten diese Maßnahme daher als wichtigen Impuls für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit in der frühen Phase der Familiengründung.

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Positionspapier Drohende Nullrunde bei den Regelsätzen abwehren

Die Regelsätze in der Grundsicherung sollen zusammen mit weiteren Leistungen das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum gewährleisten. Der Höhe nach sind die Regelsätze weiterhin unzureichend. Wichtige Bedarfe können durch sie nicht hinreichend gedeckt werden. Neben der grundsätzlichen Kritik an dem Ermittlungsverfahren erscheint mit Blick auf die Anpassung 2025 der durch die Bürgergeldreform eingeführte Fortschreibemechanismus als kurzfristig reformbedürftig.

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Offener Brief Versprechen halten: Steuergutschrift für Alleinerziehende umsetzen!

Im Koalitionsvertrag ist festgelegt: "Alleinerziehende, die heute am stärksten von Armut betroffen sind, entlasten wir mit einer Steuergutschrift.“ Wir appellieren an Sie, dieses Versprechen in der aktuellen Legislaturperiode noch umzusetzen! Dafür ist das Jahressteuergesetz 2024 die letzte Gelegenheit: Der aktuelle Entwurf enthält jedoch noch keine entsprechende Regelung.

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Aufruf für eine qualitativ hochwertige Umsetzung des Ganztagsförderungsgesetzes

Über 30 Verbände und Gewerkschaften rufen in einem gemeinsamen Papier dazu auf, beim Ausbau von ganztägigen Angeboten zur Förderung und Betreuung von Grundschulkindern einen besonderen Fokus auf die Qualität zu legen. Im Interesse der Kinder und Familien müssen Bund, Länder und Kommunen unter Einbeziehung der relevanten Akteur:innen einen gemeinsamen Qualitätsrahmen für den Ganztag entwickeln und diesen mit verbindlichen Qualitätsstandards absichern.

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Appell zur Wahrung von Kinderrechten - Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems

50 Kinder- und Menschenrechtsorganisationen appellieren an die Bundesregierung: Keine Kompromisse auf Kosten der Rechte und des Wohls geflüchteter Kinder bei der Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems!
30 Jahre nach dem unter rechtspopulistischem Druck entstandenen, bislang schärfsten Einschnitt in das deutsche Asylrecht, dem Asylkompromiss von 1993, stehen grundlegende Menschen- und insbesondere Kinderrechte in den Verhandlungen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem aktuell erneut zur Disposition. Schon jetzt dokumentieren viele der unterzeichnenden Organisationen massive Gewaltausübung durch Grenzbeamte und mangelnden Kindesschutz entlang der Fluchtrouten und an den Außengrenzen der EU. Die Reformvorschläge werden die Situation nicht verbessern, sondern weitere, schwere Verletzungen von Kinder- und Flüchtlingsrechten begünstigen.

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Familien brauchen finanzielle Unterstützung - JETZT!

Ein Bündnis aus 16 Verbänden vermeldet, dass die aktuelle inflationsbedingte Erhöhung von Lebensmittel-, Energie- und Heizkosten in Deutschland, insbesondere für Familien, große Probleme bereitet. Die bisherigen Entlastungspakete der Regierung reichen nach Ansicht des Bündnisses nicht aus, um die erhöhte finanzielle Belastung der Familien abzufangen. Zudem wird es für Eltern immer schwerer, Erwerbstätigkeit und Familie in Einklang zu bringen, was zusätzlich zu Einkommensverlusten führen kann.

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Ergebnissicherung des Workshops "Die Kindergrundsicherung direkt zum Kind: Wie kann die einfache und direkte Auszahlung gelingen?" vom SoVD, VdK und ZFF

Die aktuelle Bundesregierung hat sich vorgenommen, in dieser Legislaturperiode eine Kindergrundsicherung zu entwickeln, die neben einer Neubemessung des Existenzminimums für Kinder und Jugendliche den einfachen Zugang und die automatisierte Berechnung der Leistungshöhe als zentrale Elemente ausweist.

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Diskussionspapier - Kindergrundsicherung weiterdenken – Von der Kindergrundsicherung zur Grundsicherung bis in den Beruf

Im Koalitionsvertrag für die 20. Legislaturperiode auf Bundesebene ist vereinbart, dass in den kommenden Jahren eine Kindergrundsicherung entwickelt und umgesetzt wird. Ebenso soll das BAföG reformiert und mit der Kindergrundsicherung verzahnt werden.

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Impulspapier - Europäische Garantie für Kinder umsetzen, Nationalen Aktionsplan entwickeln, Kinderarmut bekämpfen.

Die Bekämpfung von Kinderarmut ist ein zentrales Anliegen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und des Zukunftsforums Familie e.V. (ZFF). Wir sind der Auffassung, dass mit der am 14. Juni beschlossenen EU-Ratsempfehlung zur Einführung einer Europäischen Garantie für Kinder ein wichtiger Beitrag dazu geleistet werden kann, allen Kindern einen universellen Zugang zu den für die gute Entwicklung notwendigen Bereichen und Diensten zu gewährleisten.

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Stellungnahme Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG zur Kindergrundsicherung im Koalitionsvertrag von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP von 2021 - 2025

Im Koalitionsvertrag für die 20. Legislaturperiode hat sich die Bundesregierung darauf verständigt mit der Kindergrundsicherung einen Neustart in der Familienförderung zu vollziehen. Auf dieser Basis sollen Familien gestärkt und Kinder aus der Armut geholt werden. Das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG begrüßt dieses Vorhaben ausdrücklich.
Mit der Kindergrundsicherung steht eine grundlegende Reform an.

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Gleichstellung erfordert eine faire Teilung der Sorgearbeit! - Bewertung des Koalitionsvertrags zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP durch das Bündnis Sorgearbeit fair teilen

Die geschlechtergerechte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit ist eine zentrale Stellschraube zur Beseitigung der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. Wir als Bündnis Sorgearbeit fair teilen begrüßen, dass die Koalition sich das Ziel gesetzt hat, in diesem Jahrzehnt die Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. Hierfür wird es notwendig sein, bei der Umsetzung der ressortübergreifenden Gleichstellungsstrategie konsequent alle Ministerien in die Pflicht zu nehmen.

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Umsetzung der Europäischen Kindergarantie in Deutschland – Kinderrechtliches Eckpunktepapier zum Nationalen Aktionsplan

Wir begrüßen, dass sich die deutsche Bundesregierung im Juni 2021 gemeinsam mit den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zur Umsetzung der Europäischen Kindergarantie entschlossen hat. Kinderarmut und soziale Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen sind auch in Deutschland ein tiefgreifen des Problem: Jedes fünfte Kind in Deutschland ist von Armut betroffen.

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Umfrageergebnisse und Lösungsvorschläge: Barrieren für die Inanspruchnahme des Kinderzuschlags abbauen

Der Kinderzuschlag (KiZ) wurde im Zuge der Agenda-Reformen im Jahr 2005 als vorrangige Leistung für Familien, die auf Grund ihres Einkommens zwar die Existenz der Eltern, jedoch nicht die der Kinder sichern können, eingeführt. Als Zuschlag zum Kindergeld (§ 6 a Bundeskindergeldgesetz) steht der KiZ all denjenigen zu, die mit ihrem Kind / ihren Kindern in einem Haushalt leben, kindergeldberechtigt sind und ein monatliches Einkommen von mindestens 600 Euro (Alleinerziehende) bzw. 900 Euro Elternpaare) erwirtschaften.

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Konzept des Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG

Die Zahl armer oder von Armut bedrohter Kinder und Jugendlicher nimmt in Deutschland seit Jahren zu. Aktuell leben mehr als 3 Millionen von ihnen in Armut.
Kinderarmut hat vielfältige Ursachen und führt zu zahlreichen Benachteiligungen in vielen Lebenslagen. Sie bedeutet einen Mangel an Einkommen, an sozialen und gesundheitlichen Ressourcen und an Lebensperspektiven. Die Folgen sind gravierend.

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Gesetze für Nachhaltigkeit - Vorschläge für die 20. Legislaturperiode des Bundestags

Sechs Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren Sustainable Development Goals (SDGs) zeigt sich, dass die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung in Deutschland
weiterhin vor großen Hürden steht. Obwohl die Nachhaltigkeitsarchitektur in Deutschland als besonders umfangreich gilt und mehrere Ebenen von Regierungshandeln, Bundestagsmandaten und Expert*innen-Beratung umfasst, bleibt das tatsächliche politische Handeln im Sinne der SDGs aus.

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