ZFF-Info Nr. 11/2016, 06.09.2016

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jetzt ist es soweit: Sie erhalten das bewährte ZFF-Info ab heute als html-Newsletter. Wie bisher wollen wir Ihnen eine Zusammenstellung interessanter familienpolitischer Neuigkeiten bieten. Die neue Erscheinungsform und das neue Design tragen hoffentlich zu größerer Übersichtlichkeit und Lesbarkeit bei.

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Alexander Nöhring
Geschäftsführer

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12. Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen: Minister Schmeltzer: Prävention ist wichtig, damit Armut nicht vererbt wird

Sozialminister Rainer Schmeltzer hat dem NRW-Kabinett den 2. Bericht zur Landesinitiative „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ vorgelegt. „Damit bündeln wir die Kräfte und Ressourcen aller Ressorts im Kampf gegen Armut“, sagte Schmeltzer. „Die Initiative entspricht dem vorbeugenden Ansatz dieser Landesregierung, denn Prävention ist wichtig, damit Armut nicht vererbt wird.“

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31. Hans-Böckler-Stiftung: Einkommen und Vermögen, Armut und Reichtum – die häufigsten Fragen auf den Punkt beantwortet

Öffnet sich die soziale Schere in Deutschland oder nicht? Das ist auch unter Fachleuten nicht unumstritten. Wo gibt es überhaupt aussagekräftige Zahlen zur Ungleichheit, wo fehlen sie und warum? Was kann man auf der Basis der vorliegenden Daten über die Entwicklung von Ungleichheit sagen? Stärkt oder schwächt Ungleichheit das Wirtschaftswachstum? Wohin geht der Trend angesichts von Flüchtlingszuwanderung auf der einen und Mindestlohn auf der anderen Seite? Und was sollten Politik und Wirtschaft tun? Die häufigsten Fragen rund um Einkommen, Vermögen, Armut und Reichtum beantworten die „FAQs Ungleichheit“, ein neues Angebot der Hans-Böckler-Stiftung.

Fragen und Antworten dazu sind hier zu finden: http://www.boeckler.de/wsi_66092.htm.

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23. DKHW: Investitionen zur Bekämpfung der steigenden Kinderarmut dringend geboten

Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt anlässlich der von Eurostat veröffentlichten Zahlen zur Kinderarmut dringend Investitionen bei der Bekämpfung der steigenden Kinderarmut an. Laut Eurostat stieg der Anteil der von Armut oder Ausgrenzung bedrohten Kinder unter 17 Jahren in Deutschland von 18,4 Prozent 2012 auf 19,6 Prozent 2014. Dies bestätigt die negative Entwicklung der Kinderarmutszahlen in den letzten Jahren und verdeutlicht, dass die Anstrengungen in Deutschland zur Bekämpfung der Kinderarmut intensiviert werden müssen.

Zum vollständigen Artikel auf der ZFF-Homepage



IMPRESSUM

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